Google News will Verlagen keine Kundendaten geben

Man und Frau sitzen draußen an einem Tisch, mit Zeitung in der Hand und diversen elektronischen Geräten auf dem Tisch.
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„Es gibt so viele Bereiche, wo Menschen für Informationen bereit sind zu zahlen. Aber es ist an den Verlegern, solche Möglichkeiten zu finden.“ Mit dieser Aussage spielt Richard Gingras, Vice President von Google News, den Ball zurück an die Verlage. Google bearbeite eher die größeren Markttrends. Konkrete Hilfe sei deshalb nicht zu erwarten, aber hilfreiche Unterstützung. Wie die aussieht… „Google News will Verlagen keine Kundendaten geben“ weiterlesen

Neue Ansätze für das Bezahlen redaktioneller Beiträge

Amerikanische Dollarnoten stehen als Bündel auf einem Tisch
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Die Paywall und das Digitalabo sind Geschäftsmodelle, die ohne Sinn und Verstand aus der analogen in die digitale Welt gehoben worden sind. Wer aus tausenden Quellen frei wählen kann, verpflichtet sich kaum zu einem einjährigen Abo eines Titels. Und welcher Titel schreibt schon so viel „Premium“, dass seine Leser jedes Mal dafür bezahlen? Deshalb sind diese neuen, voll digital konzipierten Ansätze für das Bezahlen redaktioneller Beiträge so spannend.  „Neue Ansätze für das Bezahlen redaktioneller Beiträge“ weiterlesen

Paid Content wird Medienhäuser nicht retten

Nostalgische Geldtasche eines Schaffners in der Straßenbahn
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Zwei große Hürden sorgen dafür, dass sich Paid Content für die Finanzierung von Medienhäusern nicht durchsetzen wird. Natürlich ist jeder Inhalt aus Sicht der Autorin oder des Autoren sehr wertvoll. Sie haben viel Zeit für Recherche und Produktion aufgewendet und möchten diesen Aufwand auch bezahlt bekommen. Das geht jedoch nur, wenn viele Nutzer ein bisschen Geld bezahlen, oder wenigstens ein paar Nutzer sehr viel Geld. Womit wir beim zweiten Problem sind. „Paid Content wird Medienhäuser nicht retten“ weiterlesen