Warren Buffett und das Zeitungssterben

Wenn es nach Warren Buffett geht, dann werden in den USA wahrscheinlich nur New York Times und Wall Street Journal das große Zeitungssterben überleben. Sie hätten

eine Online-Präsenz entwickelt, für die die Leute bereit sind zu zahlen. Auch die Washington Post habe realistische Überlebenschancen. Die restlichen rund 1.300 Zeitungen in den USA jedoch hätten keinen Weg gefunden, das Print-Modell zum Digital-Modell zu übertragen.

Warren Buffett: These two newspapers will likely survive…

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Will subscribers pay for an extra-fast site?

Will subscribers pay for an extra-fast site? Will ad blockers stop blocking sites that don’t have the wait time that they’re used to? These things are unknown. But it begins with trying an experiment.

Shailesh Prakash will sich auf dieses Experiment einlassen, als Chief Information Officer bei der Washington Post. Seit der Übernahme durch Jeff Bezos haben sich die Zugriffszahlen verdoppelt, viele Prozesse wurden für ein digitales Arbeiten optimiert.

The Post, working with Google, also has moved aggressively to make its mobile site load stories faster, on the assumption (anathema to reporters) that readers will choose news outlets based in part on how fast they are. Another tool at the company, for Web scheduling, automatically hounds reporters missing their deadlines.

Ein Geschäftsmodell sieht Shailesh Prakash in einer schnell ladenden Seite, die von Nutzern gegenüber langsamen Seiten bevorzugt werden könnte. Diese Technik mit eigenem Redaktionssystem könnte die Washington Post auch an andere Medienhäuser verkaufen. Der Columbia Journalism Review schätzt das Potential auf bis zu 100 Millionen US-Dollar pro Jahr.